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Wieso eine solche Kampagne?

Der Absatz von Pflegezusatzversicherungen flacht ab – und das trotz des ausgerufenen Booms. Experten kritisieren die Politik für die Erzeugung eines fraglichen Sicherheitsgefühls. Das Pflegekostenrisiko für die Bürger ist immens. Und die Pflegepflichtversicherung ändert trotz aller Reformen daran nichts Grundlegendes. Eher im Gegenteil: Die Teuerungsrate wunschgemäßer Pflege (möglichst in den eigenen vier Wänden) steigt parallel rasant an. Die Wichtigkeit einer bedarfsgerechten Absicherung muss endlich zentral in den Beratungsalltag der Vermittler und damit in die Köpfe der Bürger gerückt werden. Gerne spahnen spannen wir die Politik dafür vor den Karren, um plakativ die Ambivalenz zwischen einer fraglichen Außendarstellung und der Lebenswirklichkeit darzulegen.

Pflegenotstand lösen – und wer bezahlt das?

In einer repräsentativen Befragung aus dem Juli 2018 zum Thema Pflege kam es zu folgenden Kernaussagen:
Es gibt zu wenige Pflegekräfte (79 %)
Pflegekräfte werden zu schlecht bezahlt (73 %)
Pflegekräfte haben zu wenig Zeit für Patienten (81 %)

Spannende Zahlen, jedoch keine ganz neuen Erkenntnisse.

Viel interessanter wird sein, was die Beseitigung der Notstände kosten wird und wer in welcher Höhe dafür aufkommt. Wir hakten nach und wollten wissen, inwiefern dies Teil der Untersuchung war. Die Antwort: Gar nicht! „Es war nicht Ziel, komplexe Sachverhalte oder politische Lösungen abzufragen.“

Medial wird der Notstand mittlerweile laufend thematisiert, dabei der finanzielle Aspekt jedoch weitestgehend ausgeblendet. Naiv zu glauben, dass der Staat bereits für alles eine Lösung hätte! Das Verdrängen kann für den Einzelnen unangenehme Folgen haben.

Wer stellt die Frage der Finanzierbarkeit und zeigt Lösungen auf?

Versicherungsvermittler ist der Beruf mit dem geringsten Ansehen. Die Gründe dafür sind sicherlich vielschichtig. Ist die Sichtweise aber auch gerechtfertigt?

Versicherungsvermittler informieren schonungslos über Lebensrisiken bzw. damit verbundener Kosten. Das gilt insbesondere für das immense Pflegekostenrisiko. Die frühzeitige Auseinandersetzung mit dem Thema ist wichtig und der Vermittler ist es, der damit Pluspunkte bei seinen Kunden sammeln kann.

Wenn ein Vermittler die Frage nach der Finanzierbarkeit einer langjährigen Pflegebedürftigkeit nicht stellt, hat er seinen Beruf verfehlt. Hat er die Frage gestellt, kann aber für seine Kunden nur bedingt bedarfsgerechte Lösungen aufzeigen, wird es mit den Pluspunkten schwierig.
Es ist Zeit, Pflege neu zu denken. Die Kampagne ist ein Aufruf an alle unabhängigen Vermittler, das Thema Pflege endlich in den Vordergrund zu rücken. Das Potential ist enorm, die Argumente schwergewichtig und die Lösung? Das Düsseldorfer Pflegegeld der vigo Krankenversicherung.

Absicherung von Risiken – Was Vermittler glauben und was Kunden wirklich meinen

(Auszug aus der Continentale-Studie 2018)

„Unser Jens“: Zugpferd für die Pflege

Die Politik gibt die besten Argumente zum Vertrieb von Pflegezusatzversicherungen. Gesundheitsminister Jens Spahn ist hierbei unser Zugpferd. Spahn steht in seiner Rolle als Gesundheitsminister jede Woche vor der Kamera und äußert sich zur Pflegesituation. Er trat zudem zuletzt mit umstrittenen Äußerungen über Menschen mit geringem Einkommen in Erscheinung. In Kombination beider Themen sieht die vigo Krankenversicherung eine Steilvorlage für eine karikaturistische Werbekampagne und schafft eine eigene Werbefigur: „Unseren Jens“!

„Unser Jens“ ist natürlich nicht mit dem Gesundheitsminister zu verwechseln. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig ;-)
Wer ein Grundgehalt von 15.311 Euro monatlich hat und sich in der Weise über Armut äußert, wie es der CDU-Politiker tat, ist selbst schuld, wenn er als kaltherzig, ahnungslos und arrogant kritisiert wird. […] Allein seine Person, an der sich die Geister scheiden, reicht offenbar aus, um Menschen derart aufzuregen, dass sie längst überfällige Debatten über mitunter sperrige Themen führen. Das ist schon mal ein Verdienst. Jetzt muss Spahn nur noch liefern. (Quelle: focus.de)
In der jetzigen Generation eine häufig anzutreffende Sichtweise. Sicherlich wird auch jeder andere Mensch bestrebt sein, selbiges zu versuchen. „Er war stets bemüht“ kommt als Notenauslegung in einem Zeugnis jedoch einer Versetzungsgefährdung gleich. Wie häufig er tatsächlich mithelfen wird, ist fraglich. Das ist aber auch nicht entscheidend, denn es wird im Falle der Pflegebedürftigkeit laufend Unterstützung benötigt. Ab und an vorbeizuschauen ist eine schöne Geste, im Kern gefragt ist aber die Sicherstellung der pflegerischen Versorgung. Bei über 15.000 € Grundgehalt könnte die Unterstützung natürlich auch finanzieller Natur sein. Ein Luxusproblem. Otto-Normal-Bürger können sich hinsichtlich der Finanzierung dieses Modells weniger sicher sein.

„Unser Jens“ empfiehlt daher den Abschluss des Düsseldorfer Pflegegeldes für seine Eltern. So hat die ganze Familie Planungssicherheit und der Sohnemann kann sich mit gutem Gewissen selbst verwirklichen – beruflich und privat.

Der Gesundheitsminister ist laufend dem Gespött von Satirikern ausgesetzt. Die gesellschaftliche Debatte um Arbeitsbedingungen von Pflegekräften wird emotional geführt. Eine aus dem Kontext gerissene Phrase kann dann schon mal in den falschen Hals geraten. Wenn man bedenkt, wie viele (dürftig bezahlte!) Pflegekräfte unter Schmerzen und häufig an der persönlichen Belastungsgrenze arbeiten, ist eine solche Forderung kritisch zu werten.

„Unser Jens“ fordert:
- Faire Entlohnung von Pflegekräften,
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen,
- Neue Anreize für junge Leute zum Berufseinstieg
  und – aus Folge aus den Verbesserungen bzw. absehbaren Kostensteigerungen:
- Offen aussprechen, dass private Vorsorge wichtig ist.

Ein Airbag, der nur bis 60 km/h auslöst?

Autos, bei denen die Airbags bei Unfällen nur bei Geschwindigkeiten bis maximal 60 km/h auslösen? Undenkbar. Eine analog zu wertende Beschneidung beinhalten jedoch einige Pflegezusatzversicherungen am Markt, indem Dynamisierungsmöglichkeiten nur bis zu einem bestimmten Alter ermöglicht werden. Die Menschen werden insgesamt älter und sind statistisch gesehen erst später – dafür jedoch umso länger – pflegebedürftig. Kunden, die Pflegetagegeldversicherungen abschließen, sind zumeist bereits Best Ager. Dennoch gilt für sie auch, dass sie statistisch gesehen noch Jahrzehnte vor sich haben, bevor sie pflegebedürftig werden.

Dynamik enorm wichtig – beste Lösung am Markt durch die vigo Krankenversicherung

Zu bedenken ist auch, dass mit zunehmendem Alter häufig einige Gebrechen hinzukommen, wodurch die Wichtigkeit von Dynamisierungsmöglichkeiten zunimmt. Jüngere sind – entsprechende Gesundheit vorausgesetzt – auf solche Klauseln nicht in dieser Form angewiesen. Bei Betrachtung von Kopfschadenstatistiken im Pflegebereich lässt sich auch für Laien erahnen, wieso viele Anbieter eine Dynamik ohne Altersbegrenzung verwehren. Ein solcher Mehrwert ist sauber zu kalkulieren und mit einem nicht unerheblichen Beitrag zu versehen.

Wahrscheinlichkeitstafeln in der privaten Krankenversicherung 2016

Niemand weiß heute, wie sich die eigene Familien- oder Einkommenssituation entwickelt. Verändern kann sich auch der Wunsch nach Art und Qualität der späteren Pflege. Und was gute Pflege in den nächsten Jahrzehnten kosten wird, kann überdies nur geschätzt werden. Bereits jetzt fallen häufig monatlich über 5.000 € an. Wer eine private Vorsorge getroffen hat, kann für den Moment – gefühlt – gut versichert sein, sich aber für die Langfristbetrachtung deutlich verschätzt haben.

Die Dynamik sollte ein zentraler Bestandteil in der Beratung sein!

Was muss eine gute Dynamik können?

Keine Altersbegrenzung
Lebenslanger „Airbag“

Aussetzen der Dynamik bis zu 12 Jahren
Freiheit in der Gestaltung, ohne das grundsätzliche Recht darauf zu verlieren
Möglichkeit der Erhöhung je Pflegegrad und je Zyklus um bis zu 300 €
Alle 36 Monate und ohne erneute Gesundheitsprüfung

Individuelle Anpassbarkeit
Je nach Pflegegrad frei gestaltbar
Marktweit nur bei einem einzigen Tarif möglich: Das Düsseldorfer Pflegegeld der vigo Krankenversicherung

Darf’s etwas mehr sein?

3 Gramm zu viel auf den Rippen, etwas Bluthochdruck, aber dann gleich eine Ablehnung erhalten oder satt Zuschlag zahlen? Tun Sie das Ihren Kunden nicht an!
Leichter Pflege verkaufen mit dem Düsseldorfer Pflegegeld:

vigo: Maklers Liebling in der Pflege

vigo Krankenversicherung laut Maklern bester Anbieter in der Qualität der Tarifpolitik bei privater Pflegeversicherung
Die Kriterien Tarifgestaltung ohne versteckte Leistungslücken, Beitragsstabilität und Transparenz in der Annahmepolitik standen in der für Makler und Kunden wichtigen Rubrik „Qualität der Tarifpolitik“ beim AssCompact im Fokus. Die vigo landete im Jahr 2017 auf Platz 1.

„Wir freuen uns sehr über dieses Lob. Das gilt im Besonderen, da es von unabhängigen Experten der Branche kommt. Vermittler und Kunden wissen unser leistungsstarkes Düsseldorfer Pflegegeld und die fairen Annahmebedingungen zu schätzen. Die Auszeichnung sehen wir als Auftrag und Ansporn, unseren erfolgreich eingeschlagenen Weg der letzten Jahre fortzusetzen“, betont Micha Hildebrandt, Mitglied des Vorstandes der vigo.

Mit welchen Versicherern arbeiten Makler am liebsten zusammen?

Auch Umfragen von procontra bestätigen die Beliebtheit der vigo unter Maklern im Zusammenhang mit der Pflegezusatzversicherung. Beachtlich: Die Düsseldorfer vigo landete sowohl 2017 als auch 2018 auf dem Treppchen (Plätze 2 und 3).

Das unterschätzte Risiko

Die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wird von 2015 bis 2035 um ein Drittel auf etwas mehr als vier Millionen steigen.
Aus dem Barmer-Pflegereport ergibt sich eine durchschnittliche Pflegedauer von mehr als sechs Jahren, Tendenz steigend. Dass die Kosten dafür oftmals die Größenordnung einer Anschaffung/Veräußerung eines Einfamilienhauses übertreffen, ist nicht jedem bewusst. Wie ist nun damit umzugehen?
(„Es ist bisher noch immer gut gegangen.“). Was gestern gut gegangen ist, wird auch morgen funktionieren. Situationsabhängig auch: Wir wissen, es ist Murks, aber es wird schon gut gehen. (Quelle: wikipedia.org)

Modell „Kinder pflegen Eltern“ verliert an Bedeutung

Betrachten wir es mal etwas seriöser: Über Jahrhunderte hinweg war es üblich, dass Pflegeaufwände familienintern abgefedert wurden. Zumeist funktionierte dies ordentlich, inzwischen sind jedoch veränderte Vorzeichen festzustellen:
- Familienmitglieder wohnen verstreuter
- Kinder- und Schwiegerkinder beruflich stärker gebunden
- Kindsein wird gesellschaftlich seltener als zu begleichende Erbschuld verstanden („Selbstverwirklichung vor Selbstaufgabe“)
Der Umstand, dass durchschnittliche Lebenserwartung und Pflegedauer ansteigt, verstärkt die Effekte daraus: Für die externe Unterstützung wird Geld benötigt. Ob es ab dieser Generation tatsächlich noch immer ohne Vorsorge gut geht?

Rechnen Sie es durch und lassen Sie möglichst realistische Annahmen für die Zukunft einfließen.

Bedarfsgerecht – was ist das eigentlich?

Passgenauer Versicherungsschutz ist mehr als ein Trend. Abgesehen von der Erwartungshaltung des Kunden, eine maßgeschneiderte Lösung zu erhalten, ist die Bedarfsdeckung schlichtweg eine Pflichtaufgabe des Maklers. Das hat der BGH mehrfach höchstrichterlich entschieden.

Der Bedarf ändert sich häufig

Bedarfsgerecht versichert? Hoffentlich auch dann, wenn es zum Leistungsfall kommt. Die Besonderheit der Absicherung des Pflegekostenrisikos liegt darin, dass sich statistisch gesehen das Risiko erst Jahrzehnte nach Abschluss realisiert. Relativ einfach ist es, zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses eine bedarfsgerechte Lösung anzubieten. Im Zusammenhang mit Dynamikmöglichkeiten wird im Versicherungsbereich häufig der Inflationsausgleich gemeint. Bei Rentenversicherungen kann dies ein sinnvoller Gradmesser sein. Viel entscheidender jedoch in der privaten Pflegezusatzversicherung: Wie verändert sich der konkrete Bedarf und was bringt die Zukunft der Pflege?

Nur flexible Tarife können bedarfsgerecht sein

Kompakttarife nehmen eine willkürliche und bedingungsseitig starre Verteilung der Absicherungshöhe vor. Sie zwängen den Kunden in ein Korsett, welches selten etwas mit der Lebenswirklichkeit zu tun hat. Dem Wortlaut des § 60 VVG kommt eine besondere Bedeutung im Produktauswahlprozess zu. Der angebotene Vertrag muss „geeignet sein, die Bedürfnisse des Versicherungsnehmers zu erfüllen“.

Beispiel aus der Praxis: Pflege zu Hause durch private Pflegekraft

Ergebnis einer Untersuchung von Agenturen, die osteuropäische Pflegekräfte vermitteln, Stiftung Warentest 05/2017: „Von den 13 untersuchten Agenturen unterscheiden 12 in der Kostenaufstellung nicht, welcher Pflegegrad vorliegt.“

Kundenwunsch: Eine günstige Pflegeversicherung

Viele Kunden sind an einer zusätzlichen Vorsorge interessiert, können oder wollen eine allumfassende Absicherung finanziell jedoch nicht stemmen. Passgenau und bedarfsgerecht kann es also z.B. sein,
- die Tagessätze jeweils gleich hoch bzw. niedrig festzulegen und/oder
- nur für die Pflegegrade 2-5 oder 3-5 ein Angebot zu unterbreiten.
Eine Bedarfsanalyse und ein Marktvergleich bietet das Tool „Pflegeplan“ . Der Clou: Ein Gesundheitscheck ist bereits enthalten und vereinfacht die Produktauswahl. Natürlich lässt sich darüber auch das flexible Düsseldorfer Pflegegeld der vigo Krankenversicherung berechnen.

    • Einfache Gesundheitsfragen – nur 23 Diagnosen führen automatisch zur Ablehnung
      Einfache Gesundheitsfragen ohne Altershöchstgrenze. Nur 23 Diagnosen führen automatisch zur Ablehnung des Versicherungsschutzes - keine pauschale Angabe von Arztbesuchen. Diagnosen wie Diabetes Typ I und II, Schlaganfall, Krebs, Arthrose, Osteoporose sind nach individueller Prüfung durchaus versicherbar.
      Flexibler Versicherungsschutz – bis 3.000 Euro absichern
      Absicherung bei Antragsstellung von bis zu 3.000 Euro pro Monat in den Pflegegraden 3 bis 5 – ohne Altersbegrenzung. Die Pflegegrade 1 und 2 sind bis max. 900 Euro Euro im Monat versicherbar.

      Optional versicherbare Leistungsbausteine:

      • Stationäre Anhebung (ab Pflegegrad 2 möglich)
      • Einmalleistung (ab Pflegegrad 2 möglich)
      • Dynamik im Leistungsfall (ab Pflegegrad 3 alle 12 Monate um 3%)
      Vertragsdynamik – alle 3 Jahre den Schutz um 300 Euro monatlich anheben
      Der Versicherungsnehmer hat alle 36 Monate das Recht, den Versicherungsschutz je versicherten Pflegegrad (ab Pflegegrad 2) um bis zu 10 Euro Tagessatz zu erhöhen. Die Dynamik kann vom Versicherungsnehmer bis zu 3 Mal hintereinander abgelehnt werden ohne zu verfallen.
      Unverfallbare Leistungsdynamik – optional jährlich um 3% ab Pflegegrad 3
      Eine Dynamik im Leistungsfall von 3% ermöglicht es dem Versicherungsnehmer, eventuelle Kostensteigerungen/Inflation im Gesundheitssektor auszugleichen. Diese Dynamik setzt ab dem Pflegegrad 3 ein und wird jährlich automatisch durchgeführt. Die Leistungsdynamik ist optional versicherbar.
      Keine Wartezeit – ohne Altersbegrenzung
      Die Wartezeit entfällt. Dies gilt sowohl für den erstmaligen Abschluss des Versicherungsschutzes als auch für Vertragsänderungen.
      Beitragsbefreiung im Leistungsfall
      Ab Pflegegrad 2 bzw. ab dem jeweils zweitkleinsten versicherten Pflegegrad wird der Versicherte vom Beitrag befreit.

      Beispiel: Hat der Versicherte Pflegegrad 1-5 versichert, wird er ab Einstufung in den Pflegegrad 2 vom Beitrag befreit. Hat der Versicherte dagegen nur Pflegegrad 2-5 versichert, wird er erst ab Einstufung in den Pflegegrad 3 vom Beitrag befreit.
      Weitere Informationen zum Düsseldorfer Pflegegeld finden Sie in den untenstehenden Dokumenten:
      Broschüre Düsseldorfer Pflegegeld
      Maklerinformationen Düsseldorfer Pflegegeld
      Highlightblatt Düsseldorfer Pflegegeld
      Diagnosenübersicht
      Antrag Düsseldorfer Pflegegeld selbstrechnend
      Antrag Düsseldorfer Pflegegeld blanko
      Kundeninformation und Datenschutzhinweise
      PIB Düsseldorfer Pflegegeld
      AVB Düsseldorfer Pflegegeld
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      Einfache Gesundheitsfragen ohne Altershöchstgrenze. Nur 23 Diagnosen führen automatisch zur Ablehnung des Versicherungsschutzes - keine pauschale Angabe von Arztbesuchen. Diagnosen wie Diabetes Typ I und II, Schlaganfall, Krebs, Arthrose, Osteoporose sind nach individueller Prüfung durchaus versicherbar.
      Flexibler Versicherungsschutz – bis 3.000 Euro absichern
      Absicherung bei Antragsstellung von bis zu 3.000 Euro pro Monat in den Pflegegraden 3 bis 5 – ohne Altersbegrenzung. Die Pflegegrade 1 und 2 sind bis max. 900 Euro Euro im Monat versicherbar.

      Optional versicherbare Leistungsbausteine:

      • Stationäre Anhebung (ab Pflegegrad 2 möglich)
      • Einmalleistung (ab Pflegegrad 2 möglich)
      • Dynamik im Leistungsfall (ab Pflegegrad 3 alle 12 Monate um 3%)
      Vertragsdynamik – alle 3 Jahre den Schutz um 300 Euro monatlich anheben
      Der Versicherungsnehmer hat alle 36 Monate das Recht, den Versicherungsschutz je versicherten Pflegegrad (ab Pflegegrad 2) um bis zu 10 Euro Tagessatz zu erhöhen. Die Dynamik kann vom Versicherungsnehmer bis zu 3 Mal hintereinander abgelehnt werden ohne zu verfallen.
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      Eine Dynamik im Leistungsfall von 3% ermöglicht es dem Versicherungsnehmer, eventuelle Kostensteigerungen/Inflation im Gesundheitssektor auszugleichen. Diese Dynamik setzt ab dem Pflegegrad 3 ein und wird jährlich automatisch durchgeführt. Die Leistungsdynamik ist optional versicherbar.
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